Der Kaktusfeigensaft macht uns jünger, leistungsfähiger, resistent gegen Angriffe von außen und verleiht uns die nötige Kraft den Alltagsaufgaben locker und leicht entgegenzutreten. Er hat einen positiven Einfluss auf unseren Zellstoffwechsel. Der Kaktusfeigensaft ist ein idealer Energiespender, vornehmlich bei Erschöpfung und erhöhtem Stress. Aber auch Sportler können ihn mit großem Erfolg anwenden ohne der Gefahr eines Dopings disqualifiziert zu werden. Schon die alten Azteken schätzten die Wirkung des Kaktusfeigensaftes und daher wird er noch heute in der Volksmedizin Mittelamerikas bei vielen Erkrankungen wie beispielsweise bei allen entzündlichen Prozessen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes als auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates oder zum Schutz vor Erkrankungen angewendet.

Der Saft aus frischem Haferkraut ist seit alters her ein Aufbau- und Kräftigungsmittel. Er enthält die „Nervenvitamine“ B1, welches die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen fördert, und B 6, das sehr wichtig ist bei Blutarmut, Depression und Nervenentzündungen ist. Merke: „Hafer verleiht den Pferden Kraft!“ Hafersaft beinhaltet viel Calcium sowie viele weitere Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Zink oder Mangan. Darüber hinaus ist er reich an pflanzlichem Eiweiß. Kaktusfeigensaft und Hafersaft ergänzen sich ideal

Über mindestens vier Wochen nimmt man morgens und abends jeweils 15 ml Kaktusfeigensaft und Hafersaft am besten vor dem Essen in 150 ml Wasser oder Basen-Aktiv-Tee ein. Eine Kur über 8 Wochen ist sinnvoll.